Was ist UX Design und warum ist es so wichtig?

Last updated:
October 21, 2020
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10 Minuten

User Experience (UX) Design ist mächtig.

  • Jeder in UX Design investierte Dollar führt zu einem Gewinn von $100.
  • 88% der Benutzer kehren nach einer schlechten Benutzererfahrung weniger häufig zu einer Website zurück.
  • 90% der Nutzer geben an, eine App aufgrund schlechter Erfahrungen nicht mehr zu benutzen.

Die Nutzererfahrung ist einer der wichtigsten Faktoren für die Gewinnung und Erhaltung von Kunden. Im Folgenden erklären wir dir, was es mit UX Design auf sich hat und warum es ein unglaublich wertvolles Tool für jedes Unternehmen sein kann. Außerdem klären wir Beispiele von gutes und schlechtes UX Design und zeigen dir, was einen guten UX Designer ausmacht.

UX Design beschäftigt sich mit der Interaktion zwischen Menschen und alltäglichen Produkten. Bei letzteren muss es sich nicht notwendigerweise um digitale Produkte wie Webseiten oder Apps handeln. Auch auf Autos oder Tassen lässt sich das Prinzip anwenden.

Und dennoch: Amazon, Netflix und co haben die Art, wie wir mit Produkten interagieren, massiv verändert. Die Webseite oder App ist gleichzeitig das Produkt. Keine Frage also, dass dieses so geschliffen wie möglich sein muss. Hierfür ist beispielsweise eine intuitive Bedienbarkeit essenziell. Wer ein Produkt nicht auf Anhieb versteht und sich nicht zurecht findet, ist schnell wieder weg. Und die Konkurrenz schläft nicht. Auch Apple dürfte den gigantischen Erfolg seines iPhones nicht zuletzt dem durch und durch intuitiv gestalteten Designs verdanken.

User Experience Design umfasst dabei viele Bereiche gleichzeitig, wie etwa:

  • Psychologie
  • Business
  • Marktforschung
  • Design
  • Technologie

Somit ist die Disziplin vielfältiger als viele andere - und somit extrem abwechslungsreich. Außerdem erstreckt sie sich über die gesamte Customer Journey hinweg - Vom ersten Kontakt eines Kunden mit dem Unternehmen bis hin zum Beschwerdemanagement.

Zur Geschichte wollen wir uns kurz halten. Nur so viel: Die Idee, Werkzeuge oder Arbeitsplätze nutzerfreundlich zu gestalten ist alt. Sehr alt. Ab dem Ende des 20. Jahrhunderts nahm das Thema allerdings zunehmend Fahrt auf und erhielt Einzug in die Großindustrie, etwa Henry Fords Produktionsprozess. Weitere Konkretisierungen zu "für Nutzer gemachten Produkten" folgten. Konkret definiert wurde User Experience zum ersten Mal durch den Kognitionswissenschaftler Dan Norman, der damals bei Apple anheuerte.

"Die Benutzererfahrung umfasst alle Aspekte der Interaktion des Endbenutzers mit dem Unternehmen, seinen Dienstleistungen und Produkten." - Don Norman, Cognitive Scientist & User Experience Architect

Heute ist das Thema oft eng mit Technologie verwoben. Bedienbarkeit von Apps und Ladezeit von Webseiten sind häufig massive Faktoren, die zur UX beitragen.

Die wichtigsten Elemente

Generell gilt: Ein Produkt sollte 3 Anforderungen erfüllen:

3 wichtige Anforderungen an die User Experience von Produkten: Ntzlich, nutzbar und begehrenswert sein
Die 3 Anforderungen an Produkte
  • Nützlich - Erfüllt es seinen Zweck? Macht es seine Aufgabe gut? Ermöglicht es möglicherweise nie dagewesene Hilfestellungen?
  • Nutzbar - Wie ist die Erfahrung beim Benutzen? Angenehm? Was stört? Was hilft?
  • Wünschenswert - Ist das Produkt in einer Art und Weise gestaltet, die attraktiv ist?
Der UX Design Prozess: Understanding, Ideating, Testing, Crafting
Der UX Design Prozess

Nutzererlebnisse sind überall - gewollt oder ungewollt. Jede Situation in der wir uns befinden beinhaltet folgt einem gewissen Design. Nur wer dieses proaktiv verändert, gewinnt die Kontrolle darüber.

UX Design ermöglicht es Unternehmen, Probleme aus der Sicht von Nutzern anzugehen. Diese zu verstehen. Ihre Wünsche zu erfüllen. Jeder von uns hat eigene Wünsche und Herausforderungen im Alltag. Diese für bestimmte Menschengruppen zu verstehen und die Welt aus ihrer Sicht zu sehen kann die Superkraft eines Unternehmens sein.

Nur wer seine Nutzer bis ins kleinste Detail versteht, kann für sie die bestmöglichen Lösungen schaffen. Produkte, die die Bedürfnisse von Nutzern besonders gut erfüllen, werden mehr benutzt. Sie werden mehr weiterempfohlen. Und letzten Endes machen Unternehmen mehr Umsatz damit.

Das Google Suchvolumen nach dem Begriff "UX Design" hat sich in den letzten 5 Jahren verdreifacht.
Google Suchvolumen für "UX Design" in den letzten 5 Jahren, weltweit

Das haben auch Firmen erkannt. Wie du am Trend des globalen Suchvolumens über die letzten 5 Jahre siehst, hat sich die Nachfrage nach UX Design in dieser Zeit verdreifacht!

In seinem TED-Talk gibt UX Designer Johannes Ippen einen schönen Überblick - warum UX Design mächtig ist, aber auch gefährlich werden kann.

Ryanairs "Dark UX Design"

Ein Beispiel für schlechtes ("Dark") UX Design: Der Versuch, den Nutzer zu täuschen, damit dieser zusätzliche Produkte kauft, die er gar nicht will.
Ein Beispiel für "Dark UX Design" (Quelle: 90percentofeverything.com)

Vielleicht kommt dir diese Situation bekannt vor: Du willst einfach nur einen Flug buchen. Doch vorher musst du dich durch Unmengen an unübersichtlichen Seiten durchklicken. Es wird versucht, dir Versicherungen oder Mietwägen mitzuverkaufen - und oft musst du erst einmal suchen, bevor du die "Nein, ich brauche wirklich keine Auslandskrankenversicherung"-Option gefunden hast.

"Dark UX Design" nennt sich dieses Vorgehen. Warum? Weil es versucht, den Nutzer zu verwirren. Er soll Dinge kaufen, die er möglicherweise gar nicht braucht oder will. Wenn du diesen Artikel bis hier gelesen hast, sollte es schnell klar sein, warum dies kein gutes Beispiel für gutes User Experience Design ist. Im Gegenteil.

Informations-Overload bei der University of Advancing Technology

Ein Beispiel für schlechtes UX Design: Die Navigation der UAT ist sehr unübersichtlich und könnte eine bessere Aufgliederung vertragen.
Die Navigation der UAT wirkt schnell unübersichtlich (Quelle: https://www.uat.edu/)

Die University of Advancing Technology scheint ohne Frage ein breites Kursangebot zu haben. Die unübersichtliche Navigation hilft allerdings nicht gerade bei der Orientierung. Es ist ganz schön schwer, bei all den Feldern einen Überblick zu behalten. Vielleicht könnte man die Punkte ja zumindest noch ein wenig kategorisieren?

Googles Lebensretter für E-Mail-Schreiber

Ist dir das auch schon passiert? Du verfasst eine zeitintensive E-Mail, in der du du den Inhalt des Anhangs erklärst, verschickst die Mail und merkst - du hast den Anhang vergessen. Google Mail bietet hier glücklicherweise ein kleines aber feines Feature: Der Mail-Client erkennt, dass du im Text von einem Anhang sprichst, diesen aber nicht angefügt hast - und weist dich beim Absenden darauf hin. Damit dürfte Google schon tausende an unangenehmen Follow-Up-Mails verhindert haben.

Googles PopUp Fenster weist dich darauf hin, wenn du von einem Anhang schreibst - diesen aber deiner Mail nicht wirklich angehängt hast. Ein Beispiel für tolles UX Design
GMail weist dich darauf hin, dass du den Mailanhang vergessen hast (Quelle: https://www.labnol.org/)

Je nach der konkreten Rolle kann es sein, dass du als UX Designer alle, einige oder nur eines der folgenden Aufgabengebiete übernimmst. Das hängt sicherlich von Unternehmens- und Teamgröße ab.

Die wichtigsten Bereiche sind:

User Research

Jedes Produkt beginnt mit dem Nutzer und realen Problemen.

User Research kann vielfältig sein und bezieht sich prinzipiell auf die Erforschung von Nutzern. Dabei stehen sowohl ihre Bedürfnisse und Herausforderungen, als auch ihr Verhalten im Vordergrund.

Hierunter fallen alle qualitativen und quantitativen Methoden. Das kann also beispielsweise die Durchführung von User Interviews oder die Erstellung von Fragebögen sein. Aber auch das aktive Beobachten von Nutzerverhalten fällt könnte zu deinen Aufgaben sein. Möglicherweise beobachtest du also, wie Menschen ihr Auto bedienen oder wie sie eine App verwenden, und ziehst daraus Schlüsse.

Wireframes

Wireframes sind Entwürfe von Internetseiten oder Apps. Hier werden nur die wichtigsten Elemente bzw. Funktionen dargestellt. Dabei wird auf Farben und Schriftarten komplett verzichtet.

Beispiel für einen Wireframe-Prototypen als Aufgabenbereich des UX Designers
Ein Beispiel für einen Wireframe

Sie werden prinzipiell für zwei weitere Tätigkeiten genutzt:

  1. User Testing: Fokussieren wir uns auf die richtigen Funktionen? Verstehen die Nutzer den Zweck dieser Seite?
  2. Designkonzept: Als Grundlage für Designteams. Die wichtigsten Elemente sind festgelegt. Nun geht es um die Ausgestaltung.

Zur Erstellung arbeitest du in der Regel mit Tools wie beispielsweise Balsamiq.

User Testing

Ebenjene Wireframes werden gerne im User Testing eingesetzt. Der Nutzer wird durch die Konzeptzeichnungen geführt. Sein Verhalten, seine Annahmen, seine Fragen - all das wird beobachtet und protokolliert. Letzten Endes dienen die Ergebnisse als Grundlage für weitere Iterationen und Verbesserungen der Hauptfunktionen.

Andere Formen von User Testings sind etwa Fokusgruppen, bei denen rund 10 Teilnehmer Bedürfnisse und Erwartungen an ein Produkt besprechen. Auch Beta Tests und A/B Tests "fertiger" Software fallen unter diese Kategorie. Generell gilt: Eine kleine Änderung an der Oberfläche kann Großes bewirken.

User Testing spielt dabei über den ganzen Produktlebenszyklus hinweg eine wichtige Rolle.

Nicht nur bei der Konzeption - auch mit jeder kleinen Veränderung am Produkt soll sichergestellt werden, dass es intuitiv nutzbar bleibt.

Zusammenarbeit mit dem Entwicklerteam

Auch der enge Kontakt zum Entwicklerteam könnte in deinen Verantwortungsbereich fallen. Dieses ist in der Regel etwas weiter weg vom tatsächlichen Nutzer und hat naturgemäß eher einen technischen Blick auf die Dinge. Als derjenige mit dem besten Nutzerverständnis ist es deine Aufgabe, die Bedürfnisse der Nutzer für die Softwareentwicklung zu übersetzen. Somit stellst du sicher, dass das Produkt auch tatsächlich nah am User gebaut wird.

Präsentation von Ideen

Ein oft unterschätzter Skill im User Experience Design ist die Präsentation.

Es kann zum Alltag eines UX Designers gehören, neue Ideen, Konzepte und Änderungen anderen Teams vorzustellen. Und zwar so, dass sie es auch verstehen.

Da jedes Team einen anderen Hintergrund hat, ist hier auch eine gewisse Übersetzungsarbeit gefragt.

Gruppen zusammenführen und Workshops halten

Zu guter Letzt führen UX Designer oftmals Workshops mit verschiedenen Teams und Fokusgruppen durch. Das bedeutet, du arbeitest viel mit anderen Menschen zusammen und führst sie durch deine Agenda.

Spaß am Umgang mit anderen ist hier also definitiv nicht irrelevant.

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Die User Experience ist auf keinen Fall nur für Produktteams relevant. Vielmehr beeinflusst eine positive UX die gesamte Customer Journey stark.

Einige Beispiele:

  • E-Marketing/SEO: Googles Suchalgorithmus legt zunehmend wert auf eine eine optimierte UX. Seitenladezeit, Verweildauer, Navigierbarkeit, die Abwesenheit von störenden Popups und viel mehr - Solche Faktoren beeinflussen den Traffic über Seiten wie Google direkt oder indirekt. Je hilfreicher eine Seite für den User ist, umso besser rankt sie. Je besser sie rankt, umso mehr Traffic und letzten Endes Kunden werden generiert.
  • Customer Relationship Management: Ein gutes Erlebnis stärkt die Beziehung zu Produkten. Menschen, die etwas gerne nutzen, nutzen es auch öfter - und umgekehrt. Die Gewinnung von neuen Kunden kann bis zu 5 mal teurer sein als die Bindung von vorhandenen.
  • Softwareentwicklung & Produktmanagement: Was ist frustrierender, als Produkte zu entwickeln, die keiner nutzen will? Gerade wer tief in der Entwicklung steckt, verliert schnell den Blick für das Wesentliche - die Menschen. Diese sind allerdings der wichtigste Faktor beim Entwickeln erfolgreicher Produkte.
  • Wirklich Alle: Eine gute UX kann das Alleinstellungsmerkmal eines Unternehmens sein. Sie kann Produkte zum Scheitern verurteilen. Und somit auch ganze Unternehmen. Auch in Bereichen wie HR und Finance wird gerne mit Tools gearbeitet. Wer die Nutzbarkeit dieser falsch einschätzt, gibt möglicherweise Unsummen für ein neues Tool aus, das niemand nutzt. Sie sollte daher im Sinne aller sein. Ein gutes Gespür für User Experience ist hilfreich über alle Funktionen hinweg.

1. Research-Methoden

Für viele UX Designer ist der Bereich User Research zentral.

Unter diesen Fallen konkrete Aufgaben wie das Durchführen von Interviews, Erstellen von Fragebögen oder die Beobachtung von Nutzern. Jede Disziplin hat ihre Eigenheiten und Best Practices, die es zu meistern gilt.

2. Empathie

UX Designer erstellen Produkte für Nutzer. Dafür gibt es nichts Wichtigeres, als diese so gut wie möglich zu verstehen.

Empathie ist die Fähigkeit, sich in jene Nutzer hineinzuversetzen. Die Welt aus ihren Augen zu sehen. Und letzten Endes ihre Alltagsprobleme zu lösen.

3. Zusammenarbeit

Unabhängig von der tatsächlichen Rolle, Kollaboration ist heutzutage eine der wichtigsten Fähigkeiten über alle Jobs hinweg. Arbeite effizient mit Testnutzern zusammen. Kommuniziere die Ergebnisse effektiv an deine Teams weiter. Arbeite mit anderen zusammen. Zusammenarbeit ist wichtig.

4. Wireframing & Prototyping

Wir hatten es schon zuvor angesprochen: Wireframing ist die Erstellung von Konzeptzeichnungen, die die wichtigsten Features enthalten. Beschäftige dich mit den gängigen Tools und lerne Best Practices.

5. Coding (Basics)

Nein, als UX Designer musst du kein Programmierer sein. Du musst in der Regel (aber abhängig vom Unternehmen) überhaupt keinen Code selbst erstellen. Das heißt jedoch nicht, dass du davon gar keine Ahnung haben solltest.

Immerhin interagierst du viel mit den Entwicklern. In gewisser Weise bist du ihre Schnittstelle zum Nutzer. Deswegen schadet es keineswegs, ein Grundverständnis für Technologie und IT-Infrastruktur zu haben.

Als UX Designer mit ausgeprägten Codingskills hast du den meisten anderen etwas voraus.

Du kannst Änderungen schneller umsetzen und bist flexibler. Außerdem entstehen neue Job-Hybriden aus UX Designer und Softwareentwickler. Beschäftige dich mit HTML, CSS, Javascript und JQuery - und du bist schon einmal hervorragend für die Zukunft aufgestellt.

6. Analytische Fähigkeiten

Quantitative user Tests, A/B Tests, Beta Tests - sie alle müssen natürlich ausgewertet werden. Die Fähigkeit, schnell und effizient Insights aus Experimenten zu generieren, ist mächtig. Tools wie Google Optimize, Data Studio, Power BI, Analytics und viele andere sind deine Begleiter.

7. Kontinuierliches Lernen

Neue Trends und Entwicklungen, neue Features, neue Standards. Kontinuierliches Lernen ist wichtig.

Durch sich ständig weiterentwickelnde Technologien sind die Skills von heute morgen schon veraltet. Bleibe auf dem Laufenden. Entwickle dich weiter.

Inclusive Design

Accessibility ist wichtiger denn je. Und das ist gut so.

Ein deutlich zu beobachtender Trend ist die Nutzung von Technologien, um Produkte zugänglich für alle zu machen. Ein Beispiel hierfür wäre etwa der Xbox Adaptive Controller. Dieser ermöglicht es auch Menschen mit verschiedensten körperlichen Einschränkungen, Videospiele zu genießen.

Der Xbox Adaptive Controller als Beispiel für inclusive UX Design
Der Xbox Adaptive Controller als Beispiel für inclusive UX Design

Ein anderes Beispiel sind automatisierte Captions (also Untertitel) in Videos. Diese ermöglichen es etwa Menschen mit Hörschäden, die Inhalte von Videos dennoch vollumfänglich zu verstehen. Dank Machine Learning werden diese automatisch generierten Untertitel tatsächlich immer besser.

Konversations-KI

"Maschinen" werden immer schlauer - und den Menschen immer ähnlicher.

Zumindest wird dies versucht. Ein UX-Trend geht klar in die Richtung, mittels KI menschliche Unterhaltungen zu simulieren.

Google Home und Conversational AI als Beispiel für UX Design
Sprachassistenten als Beispiel für Conversational AI

Beispiele für solche Conversational Interfaces:

  • Sprachassistenten: Amazon Alexa, Google Assistant, Apple Siri, Microsoft Cortana,...
  • Chatbots: Facebook Messenger, Kundenservice, auf Landing Pages

Nutzer ziehen daraus oft den Vorteil, dass sie sich in keine Oberfläche einarbeiten müssen. Vielmehr sollen sie ihre Probleme so darlegen, wie sie dies in einem normalen Gespräch auch tun würden. Außerdem baut der Gesprächsstil eine stärkere Bindung auf. Alleine das Gefühl, sich mit einem menschenartigen Wesen zu unterhalten, reicht hierfür.

Geschwindigkeit

Langsame Programme und Webseiten können jede noch so gute UX komplett zerstören.

Lange Wartezeiten führen zu Frust. Wir sind heute verwöhnter denn je. Auf eine Suchanfrage erwarten wir Antworten innerhalb weniger Sekunden. Geduld geht dabei verloren.

Gerade bis 5G und und der Ausbau des Mobilfunknetzes weiter vorangeschritten sind, sind optimierte Seiten hier alternativlos.

Kontinuierliches Lernen ist im Bereich UX Design extrem wichtig.

Technologien entwickeln sich weiter. Trends kommen und gehen.

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